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BILDERGALERIE.
Termine
Die wichtigsten Daten auf einen Blick
Baden-Baden
28.04. – 02.05.2011
Orthopädenkongress
02.06. – 05.06.2011
Frühjahresmeeting
08.07. – 10.07.2011
Oldtimer-Meeting
26.08. – 04.09.2011
Kurparkmeeting
27.08. – 04.09.2011
Grosse Rennwoche
12.09. – 15.09.2011
Presse Grosso
23.10. – 26.10.2011
Rückversicherer
29.10. – 03.11.2011
Medizinische Woche
Stuttgart
10.07. - 14.07.2011
SWR Sommerfestival
mit Joe Cocker, Jan Delay, David Garrett und der XXL-Schlagerparty
01.07. - 09.07.2011
Jazz Open
07.07. - 17.07.2011
Hamburger Fischmarkt
09.07.2011
Lichterfest am Höhenpark Killesberg
04.08. - 07.08.2011
Stuttgarter Sommerfest
16.08. - 20.08.2011
25. German Open Championships (Deutscher Tanzsportverband e.V.)
24.08.– 04.09.2011
Stuttgarter Weindorf
23.09. – 09.10.2011
166. Cannstatter Volksfest (Wasen)
10.10. - 13.10.2011
MOTEK
Messe für Montage- und Handhabungstechnik
05.11.2011
S-City leuchtet
22.11. – 22.12.2011
Esslinger Mittelaltermarkt & Weihnachtsmarkt
23.11. – 23.12.2011
Stuttgarter Weihnachtsmarkt
24.12.– 22.12.2011
Ludwigsburger Barock-Weihnachtsmarkt
Highlights
Baden - wie es nie zuvor gesehen wurde
Museum Frieder Burda - Ausstellung
Neo Rauch
28. Mai bis 18. September 2011
Die große Sommerausstellung 2011 im Museum Frieder Burda stellt mit Neo Rauch (*1960) einen der international bekanntesten deutschen Künstler der Gegenwart vor. 36 Hauptwerke der letzten zwanzig Jahre bieten einen eindrucksvollen Blick auf das Schaffen des Leipziger Malers. Chronologisch beginnt der Ausstellungsrundgang im Obergeschoss. Hier finden sich einige der frühesten Werke, die der Künstler öffentlich zur Diskussion stellt. Dazu zählen „Flut I“ und „Flut II“, zwei zur Sammlung Frieder Burda gehörende und fast abstrakt wirkende Gemälde aus dem Jahr 1992/1993. Sie sind ein symbolischer Auftakt für die Bilder-Flut, die den Besucher in der Ausstellung erwartet. Anfangs noch schwer erkennbare Figuren nehmen beim Rundgang durch die Ausstellung immer mehr Gestalt an, wirken zunehmend plastischer, wie wattiert und ausgestopft, bis zum neuesten Werk, der gerade fertiggestellten Bronzeskulptur „Nachhut“, die als dreidimensionale Figur einem der Bilder entstiegen zu sein scheint.
Jeder, der versucht, anhand eines der Bilder eine zusammenhängende Geschichte zu erkennen, wird schnell beim nächsten Detail wieder scheitern und neu ansetzen müssen. Es sind die eigenen Erfahrungen, Träume und Erlebnisse, die der Künstler in seinen Werken verarbeitet. Die Stimmung und Emotionen, die diese Bilder transportieren und auslösen, wird der Betrachter aber ganz ähnlich auch in sich selbst wiedererkennen können.
In den Bildern tauchen immer wieder Comic-Elemente auf. Sprechblasen bleiben allerdings leer und geben weder Auskunft über Handlung noch über Gesagtes. Teilweise verwandeln sie sich in weiße Streifen, wie man sie von Anziehpuppen aus Papier kennt, und scheinen einzelne Objekte wie Klebestreifen im Bild fi xieren zu wollen. Eigentlich kreisrunde Objekte wie Filmrollen („Vorführer“, 1997) und (Rauch-) Wolken bekommen die Form einer Malerpalette. Vielleicht als Anspielung auf den Namen des Künstlers? Immer wieder sieht man auch Rauch aus Vulkanen aufsteigen. Diese, das Unbeherrschbare symbolisierenden Berge stehen in Landschaften, die der Gegend um Leipzig sehr ähnlich sind, in der Neo Rauch aufwuchs. Hier lebt und arbeitet er auch heute noch, und hier geht er auf Motivsuche („Der Sucher“, 1997). Der Besucher der Ausstellung wird immer wiederkehrende Details oder sogar ein Bild („Saum“, 1993) im Bild („Rückzug“, 2006) in den Gemälden entdecken. Bedeutungslos ist sicher keines, so wie sicher keines von ihnen zufällig dorthin gelangt ist. Zur erzählbaren Geschichte setzen sie sich für den Betrachter jedoch kaum zusammen.
Die im Museum Frieder Burda gezeigten Arbeiten stammen aus deutschen und europäischen öffentlichen und privaten Sammlungen. Kurator der Ausstellung ist Werner Spies, ehemaliger Direktor des Centre Pompidou in Paris.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Eduard Beaucamp, Phillippe Dagen, Rose-Maria Gropp, Durs Grünbein, Andreas Platthaus, Peter-Klaus Schuster und Werner Spies, 184 S., 27,80 Euro. Das Audiobuch mit CD ist für 16,80 Euro im Museum erhältlich.
Museum Frieder Burda - Ausstellung
Lebenslinien – Stationen einer Sammlung
18. März – 15. Mai 2011
Aus seiner inzwischen rund 850 Kunstwerke umfassenden Sammlung trifft Frieder Burda aus Anlass seines 75. Geburtstags eine persönliche Auswahl an Exponaten. Die ausgestellten Kunstwerke stehen für wichtige Schwerpunkte und Phasen im Aufbau der inzwischen weltberühmten Privatsammlung und beinhalten Skulpturen, Objekte und vor allem Gemälde.
Ausgehend von den farbstarken Bildern des deutschen Expressionismus, die schon im Elternhaus einen prägenden Eindruck auf Frieder Burda hinterließen, baute er im Laufe der Jahre eine bedeutende Sammlung mit Kunstwerken des 20. Jahrhunderts auf. Schwerpunkte bilden hierbei der Abstrakte Amerikanische Expressionismus, der späte Picasso und schließlich die deutsche Malerei mit bedeutenden Werkgruppen von Gerhard Richter, Sigmar Polke, Georg Baselitz und Arnulf Rainer. Seit den 90er Jahren ist ein weiteres Sammlungsfeld hinzugekommen: die Kunst junger zeitgenössischer Künstler, die zum Teil noch am Anfang ihrer Karriere stehen, aber auch schon international renommierte Maler wie Neo Rauch oder Fotografen wie Axel Hütte oder Gregory Crewdson.
Die Ausstellung gibt Aufschluss über die Sammelleidenschaft des Stifters und Mäzen Frieder Burda, und man darf gespannt sein, welche Geschichten seine ganz persönliche Auswahl erzählt.
Festspielhaus Baden-Baden
Mutter’s Virtuosi
Vier Jahreszeiten
- Fr., 18. März 2011, 20:00 Uhr
Herzlich willkommen zum Festkonzert des Freundeskreises! Es ist der musikalisch-stimmungsvolle Höhepunkt des Jahres: Der Intendant moderiert, Anne-Sophie Mutter spielt Violine und leitet ein Ensemble aus jungen Musikern, die ihr besonders am Herzen liegen. Weitere Überraschungen sind geplant - lassen Sie sich also mitreißen, laden Sie Freunde ein von nah und fern, auf dass die Feier möglichst unvergesslich werde!


